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9 Seiten von meinem Buch

 
 
 
eine Reise
 
Was die Presse meint!
 
Zur Jakobsmuschel
 
Man kann sie auch essen!  
Über die Pilgerfahrt nach Santiago
 
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Die Nutzung jedwelcher Art der von mir hergestellten Unterlagen, Abbildungen und Texte ist bei mir anzumelden. Wenn Sie mich zitieren, bitte ich um einen Hinweis auf meine Veröffentlichung oder meine Home-page.
Bitte beachten Sie, daß einige Links direkt zu anderen Anbietern führen, für deren Inhalte ich nicht ver-antwortlich zeichne, die aber dazu beitragen, dem Betrachter ein Gesamtbild der europäischen Pilgerwege zu vermitteln.
 

Sie finden hier Texte und Abbildungen mit höher Auflösung, die für Ankündigungen und Pressemitteilungen zu verwenden sind.
Selbstverständlich können die Texte auch gekürzt werden!

1. Spurensuche - Mittelalterliche Jakobswege in Süddeutschland und der Schweiz

2.
Weg der Sehnsucht - Auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela

3. Ruta Via de la Plata - Ein Jakobsweg durch die Mitte und die Geschichte Spaniens

4. Download von Bildern für Presse und Veranstaltungsprogramm

 

 

1. Spurensuche - Mittelalterliche Jakobswege in Süddeutschland und der Schweiz
Die Geschichte von der hier berichtet werden soll, hat vor 1000 Jahren begonnen und scheint auch heute noch nicht zu Ende zu sein. Ein weiter Mantel, ein Schlapphut der vor Wind, Kälte und auch vor Sonne schützen soll, eine Wasserflasche, eine Umhängetasche und ein kräftiger Wanderstab kennzeichneten einen Menschen als Pilger, wenn sich vor 900 Jahren auf eine lebensgefährliche Fußreise von 2-3000 Kilometer aufmachte, um einen Ort aufzusuchen, wo der Legende nach einer der Jünger Jesu, der Apostel Jakobus der Ältere begraben liegt.
Heute liegt dieses Wegenetz, das ganz Europa durchzieht, in Wäldern und unter Asphalt verborgen. Ziel dieser Jakobswege (von denen heute wieder eine Vielzahl neu markiert worden ist), war zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert das im Nordwesten Spaniens gelegene Santiago de Compostela.
Santiago de Compostela zählte neben Jerusalem und Rom zu den großen Fernwallfahrtszielen der mittelalterlichen Christenheit. Im äußersten Nordwesten der iberischen Halbinsel gelegen, zog es in seiner Glanzzeit jährlich Zehntausende oder gar Hunderttausende von Pilgern an, die am Grab des Apostels Jakobus zu beten wünschten. Der beschwerliche Weg - im Sommer bei brütender Hitze, im Herbst und Frühjahr über vereiste Berge - war nicht nur durch Naturgewalten gefährdet, sondern auch durch Menschen, die vor Betrug und selbst Mord nicht zurückschreckten. Die Wallfahrt nach Santiago erforderte also ein Höchstmaß an Disziplin und Askese, an Mut und Ausdauer und vor allem an Bußbereitschaft und Glaubensfestigkeit.

Auch in Süddeutschland sind zahlreiche Spuren der Jakobspilger erhalten geblieben. Wer den Zug der Pilger verfolgen und rekonstruieren will, muss sehr genau hinschauen, denn in diesem Falle gilt es, Kirchen, Klöster, Kapellen, Stifte, Hospitäler und Pilgerherbergen zu entdecken, die in vielfacher Weise vom Jakobus-Kult zeugen. Oft ist es die Muschel, die bisweilen nur verborgen angebracht ist, oft sind es Stein- und Schnitzfiguren in Kirchen, die den Heiligen mit seinem Hut, seinem Wanderstab, der Wasserflasche und der unverzichtbaren Muschel zeigen. Auf Altar- und Tafelbildern finden sich Szenen aus dem Leben des Apostels oder auch der Wunder, die Pilger auf ihrem schmerzensreichen Weg erfahren haben. In einem Bilder-Vortragsabend, wird der Kulturwissenschaftler und Buchautor Wolfgang W. Meyer über die Jakobswege in Süddeutschland berichten.

Eine Kurzversion:
            Spurensuche - Jakobswege in Süddeutschland

Die Geschichte hat vor 1000 Jahren begonnen und ist auch heute noch nicht zu Ende. Ein weiter Mantel, ein Schlapphut, der vor den Wettern schützen soll, eine Wasserflasche, eine Umhängetasche und ein kräftiger Wanderstab kennzeichneten einen Menschen als Pilger, wenn er sich vor 900 Jahren auf die lebensgefährliche Fußreise von 2-3000 Kilometern nach Santiago de Compostela aufmachte.
Nicht nur in Spanien, sondern auch hier bei uns gilt es „Jakobswege“ zu entdecken - freuen Sie sich auf eine spannende Bilder- und Erzählreise des Kulturwissenschaftlers!

Dauer: ca. 1 Stunde 45 Minuten (auf Wunsch auch kürzer)
Bedarf
: ein Tisch, Leinwände kann ich mitbringen

 

 

2. Weg der Sehnsucht - Auf Jakobswegen nach Santiago de Compostela

"Nur ein Verrückter geht nach Santiago"

Wolfgang W. Meyer referiert über das Unterwegssein auf dem Jakobsweg am Donnerstag den 8. 12. um 19.30 Uhr im Kursaal im Herdweg 3.

Wenn man diesem Zitat aus dem "Buch der Torheiten" des Humanisten Erasmus von Rotterdam Glauben schenkt, so ist es erstaunlich festzustellen, wie viele "Verrückte" es doch heutzutage gibt und im Lauf vergangener Jahrhunderte gegeben hat. Zur Gruppe der von Erasmus damals kopfschüttelnd beäugten Pilger zählt auch Wolfgang W. Meyer aus Burladingen. Zuerst Projektleiter eines EU-Projekts zur Erforschung und Kennzeichnung mittelalterlicher Pilgerwege, dann Buchautor einer stetig wachsenden in der 7. Auflage vorliegenden Publikation über die Jakobswege in Süddeutschland, begleitet der im Bildungsbereich tätige Kulturwissenschaftler und Pädagoge inzwischen auch Pilgergruppen mit oder ohne Rollstuhl auf Jakobswegen nach Santiago.

Die Geschichte von der hierbei berichtet werden soll, hat vor über 1000 Jahren begonnen und scheint auch heute noch nicht zu Ende zu sein. Ein weiter Mantel, ein Schlapphut der vor Wind, Kälte und auch vor Sonne schützen soll, eine Wasserflasche, eine Umhängetasche und ein kräftiger Wanderstab kennzeichneten einen Menschen als Pilger, wenn sich vor 900 Jahren auf eine lebensgefährliche Fußreise von über 2500 Kilometer aufmachte, um jenen Ort aufzusuchen, wo der Legende nach einer der Jünger Jesu, der Apostel Jakobus der Ältere begraben liegt.

"Du gehst weg als Suchender, bist unterwegs als Lauschender und kommst an in deinem Herzen - dort, wo Himmel und Erde zusammenklingen."

Freuen Sie sich auf eine spannende Bilder- und Erzählreise des Kulturwissenschaftlers!

Dauer: ca. 1 Stunde 45 Minuten (auf Wunsch auch kürzer)
Bedarf: ein Tisch, Leinwände kann ich mitbringen

 

 

3. Ruta Via de la Plata - Ein Jakobsweg durch die Mitte und die Geschichte Spaniens
1000 Kilometer zu Fuß auf römischen und maurischen Handelswegen nach Santiago de Compostela
Alle Jakobswege führen nach Santiago de Compostela, so auch ein auf historischer Trasse geführter Pilgerweg, dessen Anfang in Sevilla liegt. Im Sommer erwartet den Pilger eine glühendheiße Extremadura, im Winter steht alles unter Wasser und es gilt mit hochgekrempelten Hosen eiskalte Bäche zu durchqueren.
Der römische Handelsweg hat seinen Anfang in Wirklichkeit erst mit der 11. Etappe, in Merida, einer Stadt mit prachtvoller historischer Kulisse, die dazu einlädt, die Geschichte Spaniens nachzuerleben. In Salamanca und Zamorra zeugen viele Bauwerke von dem Wirken maurischer und christlicher Baumeister aus der Zeit der Reconquista. Auch finden sich immer wieder Spuren des Jakobuskults in Form von Kirchen, Altären und Statuen des Pilgerheiligen am Wegesrand.
Vielleicht wird dieser Weg wegen seiner übergroßen Einsamkeit und den damit verbundenen Entbehrungen von nur wenigen Menschen begangen, obwohl viele kostenlose oder kostengünstige Übernachtungen bereitstehen und Einheimische die vorbeiziehenden Pilger mit freundlicher Aufmerksamkeit wahrnehmen.

Dauer: ca. 1 Stunde 45 Minuten (auf Wunsch auch kürzer)
Bedarf: ein Tisch, Leinwände kann ich mitbringen


4. Bild-Material für die Ankündigung in Presse oder Programm:

Veranstaltungsplakat
"Auf dem Jakobsweg nach Spanien"
(Original in Format A3)
Veranstaltungsplakat
"Spurensuche - Jakobswege in Süddeutschland" (Original in Format A3)

Dieses können Sie für Ihre Ankündigung auch verwenden: