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eine Reise

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Was die Presse meint!

 
Zur Jakobsmuschel

 
9 Seiten von meinem Buch  

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Hohenzollerischer Jakobsweg
 
Über die Pilgerfahrt nach Santiago  
 
Portugiesische Weg Camino del ebro Muschelessen
 
Wolfgang W. Meyer
 
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Sie finden hier Texte und Abbildungen mit höher Auflösung, die für Ankündigungen und Pressemitteilungen zu verwenden sind.
Selbstverständlich können die Texte auch gekürzt werden!

1. Spurensuche - Mittelalterliche Jakobswege in Württemberg, Baden, Franken, Schweiz

2. Zu Fuß auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela

3. Ruta Via de la Plata - Ein Jakobsweg durch die Mitte und die Geschichte Spaniens

4. Download von Bildern für Presse und Veranstaltungsprogramm

 
 

 

1. Spurensuche - Mittelalterliche Jakobswege in Süddeutschland
Die Geschichte von der hier berichtet werden soll, hat vor 1000 Jahren begonnen und scheint auch heute noch nicht zu Ende zu sein. Ein weiter Mantel, ein Schlapphut der vor Wind, Kälte und auch vor Sonne schützen soll, eine Wasserflasche, eine Umhängetasche und ein kräftiger Wanderstab kennzeichneten einen Menschen als Pilger, wenn sich vor 900 Jahren auf eine lebensgefährliche Fußreise von 2-3000 Kilometer aufmachte, um einen Ort aufzusuchen, wo der Legende nach einer der Jünger Jesu, der Apostel Jakobus der Ältere begraben liegt. Ziel dieser Pilgerfahrt war zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert das im Nordwesten Spaniens gelegene Santiago de Compostela.

Auch in Baden-Württemberg, Franken, Bayern und der Schweiz sind unzählige Spuren der Jakobspilger erhalten geblieben. Wer den Zug der Pilger verfolgen und rekonstruieren will, muss näher hinschauen. Denn nun gilt es, Kirchen, Klöster, Kapellen, Stifte, Hospitäler und Herbergen zu entdecken, die in vielfacher Weise vom Jakobus-Kult zeugen. Oft ist es die Muschel, die bisweilen nur verborgen angebracht ist, oft sind es Stein- und Schnitzfiguren in Kirchen, die den Heiligen mit seinem Hut, seinem Wanderstab, der Wasserflasche und der unverzichtbaren Muschel zeigen. Auf Altar- und Tafelbildern finden sich Szenen aus dem Leben des Apostels oder auch der Wunder, die Pilger auf ihrem schmerzensreichen Weg erfahren haben.

In einem Lichtbildervortrag mit Überblendtechnik und Musik wird der Kulturwissenschaftler Wolfgang W. Meyer (Autor des Buches Jakobswege - Württemberg, Baden, Franken, Schweiz, erschienen 2000 im Silberburgverlag) über die Jakobswege in Süddeutschland berichten.

Dauer: ca. 1Stunde 45 Minuten
Bedarf
: Ständer für den Dia-Projektor und eine Leinwand mit 3,70 X 2,50m bringe ich selbst mit.

 

 

2. Buen camino - Zu Fuß auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela
Die Geschichte von der hier berichtet werden soll, hat vor über 1000 Jahren begonnen und scheint auch heute noch nicht zu Ende zu sein. Ein weiter Mantel, ein Schlapphut der vor Wind, Kälte und auch vor Sonne schützen soll, eine Wasserflasche, eine Umhängetasche und ein kräftiger Wanderstab kennzeichneten einen Menschen als Pilger, wenn sich vor 900 Jahren auf eine lebensgefährliche Fußreise von 2-3000 Kilometer aufmachte, um einen Ort aufzusuchen, wo der Legende nach einer der Jünger Jesu, der Apostel Jakobus der Ältere begraben liegt. Ziel dieser Jakobswege war zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert das im Nordwesten Spaniens gelegene Santiago de Compostela.

Santiago de Compostela zählte neben Jerusalem und Rom zu den großen Fernwallfahrtszielen der mittelalterlichen Christenheit. Im äußersten Nordwesten der iberischen Halbinsel gelegen, zog es in seiner Glanzzeit jährlich Zehntausende oder gar Hunderttausende von Pilgern an, die am Grab des Apostels Jakobus zu beten wünschten. Der beschwerliche Weg - im Sommer bei brütender Hitze, im Herbst und Frühjahr über vereiste Berge - war nicht nur durch Naturgewalten gefährdet, sondern auch durch Menschen, die vor Betrug und selbst Mord nicht zurückschreckten. Die Wallfahrt nach Santiago erforderte also ein Höchstmaß an Disziplin und Askese, an Mut und Ausdauer und vor allem an Bußbereitschaft und Glaubensfestigkeit.

Heute liegt dieses Wegenetz, das ganz Europa durchzieht, in Wäldern und unter Asphalt verborgen. Aber es ist wieder in vielen Teilen freigelegt und wieder begehbar geworden.
Heute haben sich die Motive der Pilger gewandelt. Trotzdem wird mancher als Wanderer begonnen haben und am Ziel als Pilger angekommen sein.
Eigene Erfahrungen und historische Pilgerberichte bilden die Grundlage dieses Vortrags.

Dauer: ca. 1Stunde 45 Minuten
Bedarf: Ständer für den Dia-Projektor und eine Leinwand mit 3,70 X 2,50m bringe ich selbst mit.

 

 

3. Ruta Via de la Plata - Ein Jakobsweg durch die Mitte und die Geschichte Spaniens
1000 Kilometer zu Fuß auf römischen und maurischen Handelswegen nach Santiago de Compostela
Alle Jakobswege führen nach Santiago de Compostela, so auch ein auf historischer Trasse geführter Pilgerweg, dessen Anfang in Sevilla liegt. Im Sommer erwartet den Pilger eine glühendheiße Extremadura, im Winter steht alles unter Wasser und es gilt mit hochgekrempelten Hosen eiskalte Bäche zu durchqueren.
Der römische Handelsweg hat seinen Anfang in Wirklichkeit erst mit der 11. Etappe, in Merida, einer Stadt mit prachtvoller historischer Kulisse, die dazu einlädt, die Geschichte Spaniens nachzuerleben. In Salamanca und Zamorra zeugen viele Bauwerke von dem Wirken maurischer und christlicher Baumeister aus der Zeit der Reconquista. Auch finden sich immer wieder Spuren des Jakobuskults in Form von Kirchen, Altären und Statuen des Pilgerheiligen am Wegesrand.
Vielleicht wird dieser Weg wegen seiner übergroßen Einsamkeit und den damit verbundenen Entbehrungen von nur wenigen Menschen begangen, obwohl viele kostenlose oder kostengünstige Übernachtungen bereitstehen und Einheimische die vorbeiziehenden Pilger mit freundlicher Aufmerksamkeit wahrnehmen.

Dauer: ca. 1Stunde 45 Minuten
Bedarf: Ständer für den Dia-Projektor und eine Leinwand mit 3,70 X 2,50m bringe ich selbst mit.


4. Bild-Material für die Ankündigung in Presse oder Programm:

Veranstaltungsplakat
"Auf dem Jakobsweg nach Spanien"
(Format A2)
Veranstaltungsplakat
"Spurensuche - Jakobswege in Süddeutschland" (Format A3)

Zwei Pilger
W. Meyer vor der Kathedrale von Burgos