Oktober 2008
Wolfgang W. Meyer führte zusammen mit Pfarrer Hanns.Jörg Meiller (Pastoraler Raum Schloßborn - Schmitten) eine Gruppe zu Fuß von Ponferrada nach Santiago. Es sind dabei sicherlich 200 km zusammengekommen. Zu beklagende Ausfälle: einer (Frank)

Die Organisation hatte Tobit-Reisen inne. In Spanien ergänzte "Viajes atlantico".

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Viele wussten nicht, was da auf sie zu kommt. Dass es aber so schön werden würde, hat keiner befürchtet.

Aber niemandem musste man damit drohen...

So und nun, wo sind die Jakobswegszeichen in Ponferrada

Der Reiseleiter kennt eben seine Quellen und die Schwächen von José (?) für hübsche Frauen.

Pause auf dem steilen Weg zum O'Cebreiro hoch. Wer es eilig hat, gehe langsam.

Da stand er schon einmal in diesem Jahr an der Grenze zu Galizien, der Herr Reiseleiter, zusammen mit Frank, als er noch ging.

Ein wirkliches Zaubergetränk ist der Queimada, der durch Anzünden von schwarzen Kaffeebohnen und Zitronenscheiben in
Traubentresterschnaps entsteht. Gute Laune ist garantiert, sofern auch die entsprechenden Hexenflüche zuvor ausgsprochen werden.

Zauberhafte Wege in dunklem Grün

Dann fällt der Blick auf das Kloster Samos

Ungewöhnlich sind die Malereien über die Legenden des Hl. Bernhards, kunstvoll zwar aber...

Aber da hat uns Jakobus wieder gefangen und uns anschließend weiter geschickt.

Dann waren es plötzlich nur noch 111 Kilometer

In Portomarin ist dem Stausee wieder mal das Wasser ausgegangen und der alte Ort wurde sichtbar

Aber davon ließen sich die fröhlichen Pilgerinnen nicht abhalten

Manche Pilger gehen alleine und können sich von nichts trennen und bastelt sich mit Hilfe von Klebeband,
den Teilen eines Mopeds und eines Rucksacks ein Tragrad....

Aber in der Kathedrale hat uns ein Licht geleuchtet, das in einigen Herzen weiterleuchten wird

Matamoros, ganz oben über dem Altar

So waren wir dann alle ganz schön zufrieden hinterher, nach unserer Santiagoführung

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