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9 Seiten von meinem Buch

 
 
 
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Über die Pilgerfahrt nach Santiago
 
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Via de la Plata

Teil 1: Von Sevilla nach Merida
Teil 2: Von Merida nach Salamanca
Teil 3: Von Salamanca nach Puebla de Sanabria (nicht ganz aktuell - 2017)

Variante:
Teil a: Von Zamora nach Braganza (Via de la plata portugués) - nicht ganz vollständig!
Teil b: Von Braganza über Verin nach Orense

Teil 4: Von Puebla de Sanabria nach Santiago


Zwei Krankenhäuser von San Nicolás de Bari (Alcañices) und San Jerónimo (Sejas de Aliste) waren zwei bescheidene Stiftungen, die Anfang des 18. Jhdts abgingen.

Im zweiten Teil durqueren wir die schöne Landschaft von Tras-os-montes. Hier finden wir eines der grössten Naturreservate Portugals, den Naturpark von Montesinho mit einer Ausbreitung über 75.000 ha mit Bragança und Vinhais.

Materialien:
Beschreibung mit Herbergen ab Zamora
GPX-Tracks von Zamora nach Verin oder hier , von Verin nach Laza,
Via Plata komplett, nach Finistere. Eine Ortsliste auf spanisch.

Der portugiesischer Weg der Silberroute, ist eine Variante vom Via plata und beginnt in Zamora, durchquert  Nord-Portugal, und erreicht Verín in Galizien. Ab Laza ist man wieder auf dem sanabrischen Weg nach Orense.

2002 wurde dieser Weg wieder ins Leben gerufen und anschließend von der Stiftung Ramos de Castro gekennzeichnet.
Der erste Teil zieht durch das nordwestliche Gebiet der Provinz Zamora, quer durch den Landkreis Alba. Wälder, Acker und Wiesen wechseln sich ab.

Das benediktinischen Kloster San Pedro de la Nave war ab der Mitte des 16 Jhdts Unterkunft der Pilger.

Bei den Km-Angaben gibt es in den offiziellen Faltblättern (Oficina de Tourismo in Zamora) und Berichten im Internet erhebliche Unterschiede, vor allem nach Braganza.

Dann die Sache mit dem Bergrauf und -runter: Für mich, als Bewohner der Schwäbischen Alb sind Steigungen um die 500 Höhenmeter ein Klacks, nicht aber für Flachländer.


Also, in der heißen Zeit besonders viel Wasser und Vesper mitnehmen.

In Spanien war der Weg gut ausgeschildert, was aber in Portugal nicht immer der Fall war. Benutzen Sie Tracks in Ihrem Navi!

Etappe 1: Zamora-Almendra
Entfernung: 27 km.
Herbergen: Im Pfarrhaus ist eine im Aufbau begriffen (4/2017).

Wir beginnen unseren Weg beim Dom von Zamora und verlassen den ummauerten Teil der Stadt durch das Bischofstor in Richtung des Waldes Valorio.

Einige Entfernung nach der Wallfahrtskapelle von Valderrey kommen wir in La Hiniesta an.  Dort am besten in die Bar gehen und nach dem Weg fragen, da durch die Baustelle des AVE alles kompliziert wird.

Danach ist der Weg akzeptabel gekennzeichnet und führt uns landschaftlich schön nach Valdeperdices und Almendra.

Diese Etappe bin ich, da ich noch nichts genaues von Herbergen wusste, nur zum Teil gelaufen und habe mich vom Taxi zurück chauffieren lassen. 2018 werde ich das ganze am Stück nochmals machen

Etappe 2: Almendra-Muelas del pan
Entfernung: 14 km
Herbergen: Hostal “El Vedal” 40 DZ

 

Nach einer Stunde kommen wir zur “versetzten” Kirche San Pedro de la Nave aus dem 7. Jh.
Danach auf dem schlechter markierten Weg, aber in wunderschöner Natur nach Muelas del Pan.

Leider ist der Versorgung mit einem 2. Milchkaffee am Morgen auf der gesamten Strecke ziemlich eingeschränkt. Wenn es mal mehr Pilger gibt, haben die Bars sicher auch tagsüber offen.
Ansonsten habe ich tatsächlich manchmal einzelne ältere Menschen in den Dörfern gesehen und mit ein paar gesprochen.

Etappe 3: Muelas del Pan-Fonfría
Entfernung: 26 km
Herbergen: in der Bar (3) von Paco fragen. Kein Restaurant, nur ein Laden.

Nur wenig Landwirtschaft wird betrieben, vielleicht gibt es deshalb so viele Bäume und niedriges Gehölz, was ich sonst von Spanien, außer in Gallizien nicht so kenne.

Am dritten Tag passieren wir das Kraftwerk Ricobayo und unterqueren die N-122. Wir wandern oft im Schatten durch Korkeichen an angelegten Piknikplätzen vorbei in sehr stiller Landschaft nach Cerezal de Aliste und weiter über Bermillo de Alba (Km 24,3), nach Fonfría.

Die Herberge ist ziemlich verlottert (unten). Nur Schlafen und Duschen möglich. Keine Decken! Alternative ist etwas weiter weg in Samir de los Condes. Werbung findet sich hierzu auf dem Weg, z Bsp. in Bermillos (oder links klicken).

Etappe 4: Fonfría-Alcañices
Entfernung: 21.5 km
Herbergen: links den Berg hoch, Telefon tut nicht. Ist ausgeschildert.

 

Wir verlassen Fonfría längs der N-122 und erreichen Fornillos de Alba mit einer wunderschönen Bar.
Später sind wir auf einem Viehtriebweg, passieren Ceadea und weiter nach Arcillera. Schauen Sie doch in Vivinera die gotischen Gemälde in der Kirche an.
Nach Alcañices sind es noch drei weitere Kilometer.
Die Herberge wird zur Zeit 7/2017 von Juan Rojas geführt. Er kocht für seine Gäste. Ich war der erste seit 2 Wochen.
Er hat sich nach einer langen beruflichen Zeit in London an der Uni, hierher zurück gezogen. Die Jakobsgesellschaft von Zamora will diesen Weg fördern und bekannt machen, wird er berichten.

Alcañices bietet viele Bars und nach den vielen Fischkonserven und Zwieback, was ordendliches zum Essen..


Es waren meist 30 Grad mit geringer Luftfeuchtigkeit. Ideal zum Wandern, meistens war es menschenleer. Aber trotzdem standen einzelne Wegestücke unter Wasser.

Etappe 5: Alcañices-Quintanilha
Entfernung: 24,5 km
Herbergen: örtliche Herberge

Auf wunderschönen Wegen geht es weiter über Sejas de Aliste (Bar) nach Trabazos hinunter ins Tal des Grenzflüsschens Rio Manzanas durch San Martin del Pedroso.

Gleich vor der Brücke nach Portugal gibts eine letzte spanische Bar.  
Wir folgen der Straße hinauf, passieren Gebäude, die einst an der Grenze noch eine Funktion hattenund tauchen vor der großen Brücke der N-122 wieder ins Tal hinab und erreichen nach kurzer Steigung das Örtchen Quintanilha mit zwei Bares und einem erfragungs-bedürftigen Restaurant.

Zur schönen Herberge wird man durch Dorfbewohner gewiesen.



Materialien:
Beschreibung mit Herbergen ab Zamora
GPX-Tracks von Zamora nach Verin oder hier , von Verin nach Laza,
Via Plata komplett, nach Finistere. Eine Ortsliste auf spanisch.
Hier gehts weiter zum noch unvollständigen Teil des Weges in Portugal.