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9 Seiten von meinem Buch

 
 
 
eine Reise
 
Was die Presse meint!
 
Zur Jakobsmuschel
 
Man kann sie auch essen!  
Über die Pilgerfahrt nach Santiago
 
Kont@kt per Mail
 
 
 
Die Nutzung jedwelcher Art der von mir hergestellten Unterlagen, Abbildungen und Texte ist bei mir anzumelden. Wenn Sie mich zitieren, bitte ich um einen Hinweis auf meine Veröffentlichung oder meine Home-page.
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Rückblick: Pilgerwandern auf Jakobswegen

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Je weiter wir noch von Santiago der Compostela entfernt sind, umso zahlreicher und verschlungener werden die Jakobswege. Es sind noch nicht die hohen Dome, die den Pilgern die Richtung weisen.
Es gilt Klöster, Stifte, Hospitäler und Rasthäuser zu entdecken, die in vielfacher Weise vom Jakobus-Kult zeugen. Oft ist es die Jakobsmuschel, die bisweilen nur verborgen angebracht ist, oft sind es Stein- und Schnitzfiguren, die den Heiligen mit seinem breiten Hut, seinem Stab, der Wasserflasche und der unverzichtbaren Muschel zeigen.
Auf Altar- und Tafelbildern finden sich Szenen aus dem Leben des Apostels, und selbst die in neuerer Zeit errichteten Säulen, Wegzeichen und Brunnen belegen nochmals eindrucksvoll die ungebrochene Tradition der Verehrung.

Rechts: Buchhändler der Fa. Dannheimer
in der St. Jakobuskapelle Neuhaus (Schweiz)

„Wenn milde Schauer im April des Märzes Dürre bis zur Wurzel durchdrungen
und jede Ader mit dem Saft getränkt, der kraftvoll Blumen sprießen lässt;
wenn Zephyr auch in Wald und Feld mit seinem weichen Hauch die zarten Triebe weckt
und die junge Sonne im Zeichen des Widders den halben Weg durchmessen;
wenn kleine Vögel, die offnen Augs die Nacht durchwacht, ihre Melodien singen,
dann drängt es die Menschen, auf Pilgerfahrt zu gehen, und fromme Wanderer wollen fremde Länder sehen und ferne Heiligtümer.„

So schrieb Geoffrey Chaucer in den Canterbury-Erzählungen aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts.

Spirituelle Eindrücke stellen sich nach einer gewissen Zeit von selbst ein, wenn man, während man auf äußeren Wegen voranschreitet, auch beginnt seinen inneren Weg zu finden. Der Dominikaner Heinrich Seuse fasst im 14. Jahrhundert dies in drei Fragen zusammen: Wer bist Du? Wo bist Du? Wohin richtest Du Dich?

Rechts: Kath. Gemeinde Burladingen mit Pfarrer Bueb bei einer Messe kurz hinter Burgos

 

Rechts: Hohenzollerische Jakobusgesellschaft auf dem Weg

Folgende Reisen fanden statt:
(Wenn Sie auf die Zeile klicken, sehen Sie eine Reihe von Bildern und eine nähere Beschreibung)

Mai 2007 Katholische Gemeinde Burladingen (Heine-Reisen)
Mai/Juni 2007 Rollstuhlreise (Grabo-Tours)
September 2007 Kirchenkreis Tecklenburg Steinfurth, vor allem Religionslehrer (Tobit-Reisen)
April 2008 Offene Reise (Müller-Tours)
August 2008 Mit 52 Buchhändlern auf dem schweizerischen Jakobsweg bei Rapperswil (Bild oben rechts)
September 2008 Fortbildung zu Fuß für Pastoren - Pastoralkolleg Ratzeburg Teil1
Oktober 2008 Kirchenkreis Schlossborn-Schmitten (Tobit-Reisen)
März 2010 Mitglieder der Hohenzollerischen Jakobusgesellschaft zu Fuß von Zamora nach Santiago
August/Sept. 2010 Fortbildung zu Fuß für Pastoren - Pastoralkolleg Ratzeburg Teil 2
Sept. 2012 Fortbildung zu Fuß für Pastoren - Pastoralkolleg Ratzeburg Teil 3
Oktober 2012 Pilgerfahrt Pastoraler Raum Marienberg (ausgefallen)
Aug.-Sept. 2014 Fortbildung zu Fuß für Pastoren - Pastoralkolleg Ratzeburg Teil 4

Ende der Reiseleitertätigkeit