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9 Seiten von meinem Buch

 
 
 
eine Reise
 
Was die Presse meint!
 
Zur Jakobsmuschel
 
Man kann sie auch essen!  
Über die Pilgerfahrt nach Santiago
 
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Die Nutzung jedwelcher Art der von mir hergestellten Unterlagen, Abbildungen und Texte ist bei mir anzumelden. Wenn Sie mich zitieren, bitte ich um einen Hinweis auf meine Veröffentlichung oder meine Home-page.
Bitte beachten Sie, daß einige Links direkt zu anderen Anbietern führen, für deren Inhalte ich nicht ver-antwortlich zeichne, die aber dazu beitragen, dem Betrachter ein Gesamtbild der europäischen Pilgerwege zu vermitteln.
 

Der Fränkisch-Schwäbische Jakobsweg

Von Würzburg nach Ulm

Streckenlänge: ca. 267 km
ein 2. Mal gelaufen Juli 2008
Wegmarkierung:

Der Fränkisch-Schwäbische Jakobsweg nimmt seinen Anfang in Würzburg und zieht vom bayrisch-fränkischen Bereich durch den württembergisch-fränkischen Hohenloher Bezirk über "Neuwürttemberg" ins Schwäbische des Bundeslandes Baden-Württemberg (siehe mein Buch).

Dieser Weg ist ein Teilstück des "Oberen Wegs" über die Schweiz und Frankreich in Richtung Spanien nach Santiago de Compostella.
Bald nach Crailsheim wird die alte Stammesgrenze (auch der Limes) Franken/Schwabens von 496 nach Christi überschritten und gleichzeitig eine noch heute vernehmbare Sprachgrenze.

Die Trasse, meist nur sparsam ausgeschildert, deckt sich aber in großen Teilen mit dem EW4 der Wandervereine, passiert Rothenburg, erklimmt die Schwäbische Alb und führt an den Sammelplatz Ulm, wo auch der Jakobusweg von Nürnberg über Gunzenhausen einmündet.
Der Verlauf erweckt nicht den Eindruck einer historischen Wegführung. Flurreformen werden ihren Teil dazu beigetragen haben, dass man bei der nächsten Abbiegemöglichkeit genau hinschauen muss. Immer wieder wird man an solchen Stellen eine Hinweistafel, ein Schild vergeblich suchen. So bleibt nur eines, nämlich sich der Himmelsrichtung entsprechend zu entscheiden und bei mehreren Möglichkeiten den Weg Richtung Südwesten zu bevorzugen.

                                

In Rothenburg ob der Tauber stößt von Osten der Mittelfränkische Jakobsweg hinzu, der in Nürnberg seinen Anfang hat und schon eine Fernroute von Prag aufnimmt. Dort geht auch ein Jakobsweg über Winnenden nach Rottenburg a. Neckar weiter, Eine Übersichtskarte für Süddeutschland ist hier einzusehen.

Die Wegstrecken in 9 oder 13 Etappen:

Gasthöfe sind während der Woche durch Handwerker und Vertreter verstopft. Also mindestens ein Tag vorher anrufen! Am Wochenende ist Spontanität eher möglich. (weitere Tipps, siehe ganz unten!)
Einkaufsmöglichkeiten oder kleine Gasthöfe zum vespern gibt es immer wieder. Am besten unterwegs nachfragen.
Es gibt einiges zum Jakobuskult auf dem Weg zu sehen. Highlights sind natürlich Würzburg (Reliefs und Steinplastiken) und Rothenburg(Altäre), sowie Ulm. Es folgen mehrere Jakobskirchen, Steintafeln mit Jakobusdarstellungen etc. Die Wege sind gut markiert, oft HW-Wege. Einfach zu laufen und sehr schön!

Weitere Infos zu Karten hier.

Für Gemächlige:
1. Etappe: Würzburg - Ochsenfurt. 21 km. Gasthöfe, Hotels und Campingplatz

2. Etappe: Ochsenfurt - Aub, (abseits der Strecke, je 3 km). 20 km. Gasthof etc.

3. Etappe: Aub - Uffenheim. 15 km. Gasthöfe, Hotels und Campingplatz

4. Etappe: Uffenheim - Rothenburg. 27 km. Alle Angebote!

5. Etappe: Rothenburg - Wallhausen. 28 km.
Schainbach: Privat bei Margit Graf-Pollach DZ m. Fr. 07955-7122
Wallhausen: Schwarzer Adler, 07955-2209 (sehr laut)
Wallhausen: Stefan Wesselmann, Bölgentaler Str. 5 (sep FeWo m. 2 Zi.) Tel.: 07955 76 42


 

 

 


Für Eilige:
1. Etappe: Würzburg - Ochsenfurt. 21 km. Gasthöfe, Hotels und Campingplatz

2. Etappe: Ochsenfurt - Uffenheim 32 km. Gasthöfe, Hotels und Campingplatz. Alle Angebote!

3. Etappe:Uffenheim - Bettenfeld. 34 km. 2 Gasthöfe: Rappen, 09861-2911. Zum Grünen Baum (Montags geschlossen, 09861-2933 (je 6 Dz)

4. Etappe: Bettenfeld - Crailsheim. 34,5 km. Alle Angebote!

5. Etappe: Crailsheim - Rosenberg. 26,5 km. Ferienhof Rieger, Karl-Stirner-Str. 51, 07967-440! Hinterm Haus hat es nettes exotisches Federvieh!). Weitere: Frieden, 07967-1715. Hirsch, 07967-415. Adler, 07967-513.
Alle Angebote! Kirche besuchen!

6. Etappe: Rosenberg - Heuchlingen. 32 km. Gaststätte Rose, 07174-310. Alle Angebote! In Hohenberg die Werke von Sieger Köder bewundern! Gasthaus Löwen, Hohenberg Tel: 07967-6837, 20 Euro Ü/F (Empfehlung von Gaby Stas, 9/2005)

7. Etappe: Heuchlingen - Gussenstadt. 34 km. 2 Gasthöfe, 1 Gästehaus, wo aber der Verantwortliche schwer zu finden ist. Zum Rössle (47€ DZ) , 07323-7241, (Zur Krone, Gästehaus, 07323-5121), Hirsch, 07323-6339

8. Etappe: Gussenstadt - Lonsee. 23 km. Es wurde mir berichtet, dass eine Übernachtung beim ev. Pfarrer (vorher aber anrufen!) möglich sei. Gasthaus Hirsch, 07336-427

9. Etappe: Lonsee - Ulm. 30 km. Alles was das Herz begehrt!

6. Etappe: Wallhausen - Oberspeltach. 27 km.
Gasthaus Sonne, 07959-477

7. Etappe: Oberspeltach - Hohenberg. 19 km. Gasthöfe und eine Pilgerherberge links neben der Kirche. Bei der Bäckerei nach dem Schlüssel fragen.

8. Etappe: Hohenberg - Wöllstein (Reichertshofen) 21 km.
ein kurzes Stück weiter in Hohenstadt:
Gästehaus Höfler, Tel: 07366/6181, cafehoefler@t-online.de.
Ferienwohnung Familie Oker www.ferienwohnung-oker.de
in Pommerstweiler, Gemeinde Abtsgmünd, ca. 10 km von Hohenberg und ca.4 km von Wöllstein

Pilgerherberge in Klotzhöfe (ca. 3,5 km nach Hohenstadt)
Corinna Ott, Tel.0172-9025664

9. Etappe: Wöllstein (Reichertshofen)Jakobskapelle - Bargau. 22 km. 2 km weiter auf dem Weg finden Sie das Kolpinghaus:
"Es ist an den Wochenenden allgemein geöffnet, während der Woche für größere Gruppen nur nach Absprache, sofern ein Hüttendienst einsetzbar ist. Das Haus ist bewirtschaftet, allerdings nicht auf Restaurantniveau. Für Übernachtungsgäste stehen größere Schlafsäle mit Stockwerkbetten zur Verfügung. Kontaktperson ist Frau Bärbel Wagner, Tel.07172/6336, Infos hier."(Thomas Eble, Vorsitzender)

10. Etappe: Bargau - Gussenstadt (s. links)

11. Etappe: Gussenstadt - Ettlenschieß. 18 km. Gasthaus Hirsch, vermietet nicht mehr!

12. Etappe: Ettlenschieß - Temmenhausen. 16 km. Gasthof Berg, 07348-22329. Keine Einkaufsmöglichkeit!

13. Etappe: Temmenhausen - Ulm. 22 km. Alle Angebote!

 

Der oberschwäbische Jakobsweg - Die Wegestrecken von Ulm nach Konstanz

Nach der Erstbegehung 1999 und der 2. im September 2007 sind doch einige Jahre vergangen. Kleine unwesentliche Wegänderungen sind zu verzeichnen.


Seit 1996 weist in Oberschwaben die gelbe Muschel auf blauem Grund Jakobspilgern den Weg. Der Weg wurde damals von Lehrern am Staatlichen Seminar für schulpraktische Ausbildung Meckenbeuren und ihrer damaligen Leiterin Gerhild Fleischer in Zusammenarbeit mit der Deutschen St.-Jakobus-Gesellschaft markiert und wird auch von ihr betreut.

Die Markierungen waren 2007 miserabel, aber dafür kommen Sie mit den Menschen längs des Weges ins Gespräch.

Anfänglich findet man dieses Zeichen. Später, kurz vor dem Bodensee auch dieses.

Warum das Bild auf dem Kopf steht, war vom Auftraggeber dieses Wanderzeichens (das war ich 1996 selbst im Auftrag des Europazentrums Baden-Württemberg) nicht so gedacht. Die Stäbe hinter der Muschel sind Wanderstäbe.

"Item", schrieb 1521 der Nürnberger Kaufmann Sebald Örtel, "so reit ich von Nurnperg aus ... gen Guntzenhausen ..., darnach gen Ötting ..., von dann gen Nörling ..., von dann gen Genge ..., von dannen gen Ulm ... von dann gen Genge. von dann gen New ..., von dann gen Ulm .... Von dann Rait ich gen Pibrach. von dann gen waingarten ..., von dann gen Mersperg. Darnach führ ich vber den see (...).
Auch die Nürnberger Pilger Peter Rieter (1428), später Georg Pfinzing (1436) waren schon vor ihm nach Santiago aufgebrochen.

Dieser Wegbeschreibung folgt der oberschwäbische Jakobsweg. Eine Übernachtungsliste von G. Fleischer

Wegstrecke:
Ulm (Donau) – Ulm-Grimmelfingen – Erbach- Donaurieden – Oberdischingen
Länge: 21 Kilometer

Unterkunft:
Haus St. Jakobus, Kapellenberg 58-60, D-89610 Oberdischingen, Tel.: (07305)91 95 75, Fax: (07305)91 95 76. Mail : info@haus-st-jakobus.de

Wenn man mal Ulm verlassen hat, folgen schöne Wege, die auch mit dem Rad befahren werden können. Anfänglich geht es rauf und runter, aber auch für wenig konditionierte machbar.
Später ist es mehr oder weniger eben (meine Reiseteilnehmer werden wissen, was ich damit meine).

Den Jakobsbrunnen in Oberdischingen ziert die Inschrift:„Kommt und ruht ein wenig aus..."
Das können wir hier ja machen. Ist auch notwendig, da die Entfernung nach Santiago mit 2387 km nicht in einem Monat zu schaffen ist.

 

Wegstrecke:
Oberdischingen – Erbach-Ersingen – Ehingen (Donau)-Rißtissen – Laupheim-Niederkirch – Laupheim - Untersulmetingen – Schemmerhofen - Schemmerberg – Maselheim-Äpfingen

Unterkunft:
Gasthof Adler, Maselheim-Äpfingen,
Telefon (0 73 56) 23 03;
Gasthof Zum Sand, Maselheim-Äpfingen,
Telefon (0 73 56) 28 19

Wir beginnen mit unserer Pilgerwanderung bei dem im gotischen Stil errichteten Ulmer Münster. Es gehört zu jenen gotischen Kirchen in Deutschland, die erst Ende des 19. Jahrhunderts, auf dem Höhepunkt deutschen Nationalbewusstseins vollendet wurden. Der 161,50 m hohe Turm ist der höchste Kirchturm der Welt.
Aus dem ursprünglich als katholisches Gotteshaus errichteten Münster wurde nach der Einführung der Reformation in Ulm - die Bürger entschieden sich 1530 in einer Abstimmung für die Reformation - die größte protestantische Kirche der Welt. Am 19. Juni 1531 fielen dem so genannten Bildersturm über 60 Altäre, darunter der Hauptaltar, zum Opfer. Zuvor hatte der Rat der Stadt aber die Besitzer der Altäre darüber informiert, so dass diese ihre Altäre in Sicherheit bringen konnten. Übrig gebliebene lagerte die Stadt im Magazin. Einige der Altäre sind heute in Dorfkirchen der Umgebung aufgestellt, z. B. in Scharenstetten.
 

In der Kirche St. Pelagius und Jakobus von Laupertshausen finden wir im Inneren eine Besonderheit für den schwäbischen Raum zu sehen: Fünf Tafelbilder an der Orgelempore erzählen die Legenden um den Pilgerpatron.

Die erste Tafel, sie ist oben abgebildet, behandelt ein besonderes Ereignis: die Gründung der Kirche Virgen de Pilar in Zaragoza.
Wir sehen Maria auf einer Säule stehen. Jakobus, erfolglos geblieben in seinen ersten Bemühungen, in Spanien zu missionieren, erscheint im Traum die Jungfrau Maria. Sie ermutigt ihn und regt ihn an, eine Kirche zu errichten.
Auf der zweiten Tafel sieht man, wie Jakobus auf dem Weg zu seiner Hinrichtung einen Lahmen heilt.
Die dritte Tafel zeigt die Enthauptung des Jakobus, die vierte Tafel stellt Jakobus als Matamoros im Kampf gegen die Mauren dar und die fünfte Tafel zeigt das Galgenwunder.

Wegstrecke:
Maselheim-Äpfingen – Maselheim-Laupertshausen – Biberach- Mettenberg – Biberach an der Riß – Bad Schussenried- Steinhausen
Länge: 25 Kilometer

Fremdenverkehrsstelle Biberach
Telefon (0 73 51) 5 14 83
Mail: tourist-information@biberach-riss.de

 

Links: Aus Laupertshausen eine Jakobusfigur und das Wappen der Gemeinde.    

 

Wegstrecke:
Bad Schussenried - Steinhausen – Ingoldingen-Winterstettenstadt – Bad Waldsee
Länge: 23 Kilometer

Unterkunft: Pilgerherberge direkt am Weg ca. 1,2 km von der Altstadt Ravensburgs entfernt.
7-8 Betten Näheres unter: www.herberge-ravensburg.de

 

Oben rechts:
Die Enthauptung des Jakobus in Muttenweiler

Rechts:
Johannes der Täufer tauft mit einer Jakobsmuschel (Obersulmettingen)

Eine weitere Darstellung dieser Art finden wir in Bad Waldsee

 

 

Im Stadtmuseum von Bad Waldsee wird ein im See gefundener Becher ausgestellt (oben), von dem vermutet wird, dass es sich um einen Pilgerbecher handelt. Zweifel an dieser Vermutung sind erlaubt, da als Begründung diese alte Darstellung eines Bechers auf dem Tisch herangezogen wird (Roll-over-bild).
Doch gibt es noch einen anderen, viel wichtigeren Beleg für die Existenz des Jakobskults: Schon für 1524 wird hier eine Jakobusbruderschaft nachgewiesen!

Wegstrecke:
Bad Waldsee – Bergatreute – Baienfurt - Köpfingen – Weingarten Länge: 21 Kilometer

Zwischen diesen beiden Bilder rechts liegen 8 Jahre. Sie sehen, dass seither der Weg um 400 Kilometer länger geworden ist. Also warten Sie nicht so lange, sonst wirds noch länger!

Die Basilika St. Martin in Weingarten, eine ehemalige Benediktinerstiftskirche ist mit ihren Ausmaßen von 106 Metern Länge und einer Kuppelhöhe von 66 Metern, ist der größte Kirchenbau im Stile des Barocks nördlich der Alpen.
Von dem romanischen Vorgängerbau von 1182 ist nur ein geringer Teil in dem im 18. Jahrhundert betriebenen Neubau erhalten geblieben.

In der Basilika finden wir im Asamfresko Jakobspilger. Im südlichen Seitenschiff ist der mittlere Altar Jakobus geweiht. Vermutlich war das Kloster in Weingarten eine wichtige Durchgangsstation für Pilger.

 

In der Mauritiuskapelle von Markdorf, die seit 1440 urkundlich bekannt ist, sind die Innenwände bemalt, teilweise vermutlich durch hier nächtigende Jakobspilger, die mit Rötel, Jakobsmuscheln und andere Zeichen an den Wänden hinterlassen haben.

Wegstrecke:
Weingarten – Ravensburg - Meckenbeuren - Brochenzell
Länge: 23 Kilometer

Informationen:
Tourist-Information
Meckenbeuren,
Telefon 07542/936224 oder 9296800.

Wegstrecke:
Meckenbeuren - Brochenzell – Oberteuringen – Unterteuringen – Markdorf - Leimbach – Markdorf - Möggenweiler – Markdorf
Länge: 15 Kilometer

Wegstrecke:
Markdorf – Markdorf - Breitenbach – Meersburg (– Konstanz)
Länge: 13 Kilometer

oder:
Wegstrecke:
Meckenbeuren - Brochenzell – Tettnang – Nonnenhorn
Länge: 20 Kilometer

Oben: Basilika von Weingarten


und dann geht es irgendwie über den See nach Rohrschach oder nach Konstanz......

Materialien:

Eine Übersichtskarte für Süddeutschland ist hier einzusehen.

Hier eine aktuelle Übernachtungsliste von Würzburg nach Ulm,

hier eine von Ulm zum Bodensee.

Kartenmaterial erhältlich beim:
Schwäbischer Albverein e.V. - Albvereinsladen - Hospitalstraße 21 B, 70174 Stuttgart.

Zu empfehlen sind die topographischen Karten 1 : 50 000 des Landesvermessungsamts Baden-Württemberg und des Landesvermessungsamts Bayern.

Oder Sie installieren das App "Locus Pro" auf ihr Smartphone. Da können Sie die meisten Jakobswege in Europa findejn.

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Tipps von Pilgern zu Übernachten:

Würzburg - Ulm (2011)
Für die Hinweise von Jeannine Metz, die 2011 unterwegs war, danke ich. Sie sind in die Übernachtungsliste eingearbeitet.

Würzburg - Rothenburg(2005)
1. Würzburg, Ibishotel: 75 Euro im DZ m.F., ein guter Startpunkt, wenn es schon ein Hotel sein muss
2. Ochsenfurth: Weinstube Fröhlich, schönes altes Haus im Zentrum, 50 Euro Dz m.Frstck, gut
3. Uffenheim: Schwarzer Adler: sehr! schlicht (uralte Zimmer) aber gutes Essen, 45 Euro
4. ...verdrängt....das Hotel war nicht empfehlenswert....dafür war die Stadt und der Weg dorthin wunderschön (Birgit Hacker)

Von Markus 2012, Ulm-Bodensee:
Anna u. Josef Hipp, Silcherstraße 6 in Äpfingen, Tel.: 07356 3953 (sehr gut)

Ravensburg: ab April 2015 verfügbar
www.herberge-ravensburg.de